BDKJ Herne

Promibus-Tour der 72-Stunden Aktion

Samstag, 15.06.2013 von 10.00 bis 12.00 Uhr
Im Rahmen der Promibus-Tour wurde Personen aus Politik, Gesellschaft und Kirche in den beiden Städten des Dekanates Emschertal eine Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeit mit den aktiven Gruppen und den Verantwortlichen der Jugendarbeit vor Ort  ermöglicht. Es fand ein reger Austausch über Erfahrungswerte in der Jugendarbeit, aktuelle Problemlagen, tolle Projekte und die Möglichkeiten der politischen Einflussnahme statt.
Promitour HER Teilnehmer der Promibus-Tour des BDKJ Stadtverbandes Herne:


Ingrid Fischbach (MdB), Thomas Nückel (MdL), Birgit Klemczak und Tina Jelveh (Bürgermeisterinnen), Frank Dudda (SPD Fraktion), Markus Schlüter (CDU Franktion), Thomas Bloch (FDP Fraktion), Friedhelm Liebuschewski (Vorsitzender des Stadtjugendrings), Monsignore Thomas Dornseifer (Erzbischöfliches Generalvikariat) und Markus Ziganki (Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken), Daniel Storkebaum und Kathrin Enk-Hassenewert (BDKJ Stadtvorstand)
72 Stunden
Die Kinder und Jugendlichen haben den Promis gern auf ihre Fragen geantwortet und ihnen ihr Projekt vorgestellt.
72 Stunden 72 Stunden
Aber nicht nur durch Zuspruch und ein Lob für das tolle Engagement, sondern auch mit Tatkraft wurden die Jugendlichen unterstützt. Bei den Gruppen konnten sich die Promis (hier Bürgermeisterin Tina Jelveh) von dem Einsatz der Gruppen überzeugen.
Teilnehmer der Promibus-Tour des BDKJ Stadtverbandes Castrop-Rauxel:

Eva Steininger-Bludau (MdL), Johannes Beisenherz (Bürgermeister), Dietmar Gyurcsek (CDU Fraktion), Sebastian John (Vorsitzender JHA), Clemens Huerkamp (Vorsitzender des DPR, Mitglied im Diözesankomitee), Sebastian Koppers (BDKJ Diözesanvorstand), Martin Villis (BDKJ Stadtvorstand Castrop-Rauxel)
72Stunden
72 Stunden
Die Teilnehmer beim Besuch der Firmlingsgruppe im Kindergarten Volltreffer.

72 Stunden

72 Stunden
Der erste Punkt der Tour war der Jüdische Friedhof in Castrop-Rauxel an dem die Kolpingjugend Heilig Kreuz 72-Stunden lang tätig war. Frau Steininger-Bludau bedankt sich nochmals ausdrücklich für das Engagement der Jugendlichen.